Auseinandersetzung mit einem fertigen Kurzfilm

Das Genre Kurzfilm eignet sich aufgrund seiner medienadäquaten Eigenschaften (Kürze, Verknappung, Aussparung, Andeutung, Variantenreichtum) besonders gut für den Unterricht.

 

Ein großer Vorteil ist außerdem die Tatsache, dass sehr viele Kurzfilme ohne Dialoge auskommen, also sprachlich voraussetzungsarm sind, ein willkommener Anlass für die Motivation von leseschwächeren SchülerInnen, um sich mit kulturellen Inhalten auseinanderzusetzen. Darüber hinaus spricht die transkulturelle Bedeutung dieses Genres für seinen Einsatz im Zweitsprachenunterricht (DaZ, DaF), aber auch im fächerübergreifenden Bereich.

  • Als Themenöffner für verschiedenste Aktivitäten (Exkursionen, Handwerkliches, Kreatives, Transfer in andere Medien)
  • Diskussionsanreger (wie z.B. bei "Filme zum Weiterdenken")
  • als Wissensvermittlung
    • Kennenlernen einer fremden oder bekannten Gegend
    • Kennenlernen von realen und magischen Figuren
    • Kennenlernen von historischen Begebenheiten
    • Kennenlernen von früheren oder anderen Lebensweisen (nicht nur auf Österreich bezogen, zb. arabische Sagen)
    • Kennenlernen der filmischen Erzählmittel (Literaturverfilmung)
    • Verwendung von filmanalytischen Methoden

Filmbasics

Ein runder Ablauf während eines Projektes kommt zustande, wenn jedeR die wichtigsten Grundkenntnisse in puncto Filmen, Bildästhetik und Begriffe wie "Einstellungsgrößen" kennt. Bewährt hat sich die Mischung aus Wissen vermitteln, Beispielfilme zeigen und Probieren lassen :)

In der rechten Spalte läuft gerade die Powerpoint-Show, welche die 2C beim Projektstart von Hahnenschrei gesehen hat (Anm. Integrierte Bilder wurden aus rechtlichen Gründen hier entfernt).

Download
Die Powerpoint-Show (siehe rechts) zum Downloaden als PDF
Filmsagebuch PPT goes download.pdf
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